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Portrait
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Alter: 40; Geburtsort: Stuttgart; Hobbies: Fahrradfahren, Wandern, Reisen, Zeichnen Ich erblickte am 31.8.1967 das Licht der Welt. Nach meiner Ausbildung als Schreiner und der Beendigung meines Zivildienstes besuchte ich für mehrere Monate British Columbia in Kanada und war dort teilweise als Schreiner beschäftigt. Nach meiner Rückkehr 1990 hat es mich nach Frankfurt verschlagen, wo ich für 2 1/2Jahre bei der Ökobank angestellt war. Mein Versuch, Außenminister zu werden, blieb bereits in der ersten Stufe als Taxifahrer stecken. Daraufhin entschloss ich mich, einen anderen attraktiven Beruf zu ergreifen, und wurde Ergotherapeut. In dieser Funktion arbeite zur Zeit noch in der Asklepios Neurologischen Klinik Falkenstein. Es gibt sicher lukrativere, aber nach meiner Meinung keinen schöneren Beruf. Trotzdem wird es Zeit, etwas Neues zu beginnen und die Welt mit neugierigen Augen zu erkunden. Weil das Leben einmalig ist. Christoph |
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Portrait
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 Alter: 33 Jahre; Geburtsort: Ellwangen/Jagst; Freizeitaktivitäten: Reiten, Fahrradfahren, Wandern, Reisen Ich bin am 30.10.1974 in Ellwangen an der Jagst geboren. Ellwangen liegt am Rande der schwäbischen Alb, ca. 80 km von der Schwabenmetropole Stuttgart entfernt. Bereits in frühen Jahren wurde ich einem Kulturschock unterzogen. Nach 3 Jahren Auslandsaufenthalt in Singapur bin ich mit meiner Familie in das beschauliche Dorf Röhlingen (Gemeinde von Ellwangen) zurückgezogen. Schon zu dieser Zeit war klar, dass ich mich in Asien mit dem Virus des Fernwehs infiziert hatte. Nachdem ich mich während meiner Jugend sehr viel mit Pferden und dem Reitsport beschäftigt hatte, bin ich zum Studieren nach Siegen gegangen. Mein Anerkennungsjahr zur staatlich anerkannten Diplom-Sozialpädagogin absolvierte ich in Braunfels. Danach reiste ich erst einmal nach Thailand, um mir mit scheinbar viel Zeit im Gepäck jeden Winkel dieses fazinierenden Landes anzuschauen. Zum Glück landeten meine zu Hause hinterlegten Bewerbungsunterlagen in den Händen meiner jetzigen Chefin. Das führte zu einer länderübergreifenden Einstellungsmassnahme. Das Gefühl der Freiheit hatte damit bedauerlicherweise nach drei Monaten ein abruptes Ende gefunden. Seitdem sind sieben Jahre harte Arbeit als Sozialarbeiterin in einer neurologischen Rehaklinik vergangen. Die Arbeit mit neurologischen Patienten macht mir viel Freude; gleichzeitig wird einem aber auch täglich die Verletzbarkeit des eigenen Seins bewusst und so stellt sich mir nicht die Frage, warum ich eine große Reise mache, sondern die Frage, warum ich es nicht jetzt tun sollte. Iris |
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